
Zur Diagnostik nutzen wir viele moderne Verfahren: Laboruntersuchungen, Umweltdiagnostik, Allergiediagnostik, Ruhe- und Belastungs-EKG, Lungenfunktion, Stress-Test, Kraftmessung u.a.
Viele Patienten kommen zu uns, die unter ausgeprägten Beschwerden leiden, ohne dass die übliche Diagnostik einen krankenhaften Befund zeigt. Insbesondere bei den vielfältigen funktionellen Störungen sind Laboruntersuchungen oder auch bild-gebende Verfahren (Röntgen, Ultraschall, CT, MRT) oft unauffällig.
Aus diesem Grunde bieten wir neben der medizinischen Routinediagnostik spezifische Diagnostik-Verfahren an, mit denen es möglich ist, die von uns behandelten Krankheitsbilder besser zu erfassen.
Diese Verfahren dienen dazu, den routinemäßigen Untersuchungsbefund (z.B. Labor oder Röntgen) durch Befunde zu ergänzen, die den Funktionszustand verdeutlichen. Wichtig werden diese Befunde auch im Verlauf. Sie zeigen oft sehr gut einen Therapieerfolg an und ermöglichen abzuschätzen, ob man sich auch langfristig im „grünen Bereich“ befindet.
Es gibt verschiedene Typen von Geräten, mit denen jeweils unterschiedliche Messwerte registriert werden können.
Am wenigsten störend ist es, ein nächtliches EEG (Elektroenzephalogramm) abzuleiten. Hierzu genügt es, Elektroden auf der Stirn anzubringen und die Daten in einem kleinen Kästchen aufzuzeichnen, das sich bequem unter das Kopfkissen legen lässt. Am nächsten Morgen werden die Daten in der Arztpraxis als sog. Hypnogramm ausgewertet, d.h. die einzelnen Schlafphasen und mögliche Störungen werden ersichtlich.