Angst- und Panikattacken

Angsterkrankungen sind ausgesprochen häufig. Bis zu 15 % der Bevölkerung sind zumindest gelegentlich von vermehrten Ängsten betroffen. Das können spezifische Ängste sein, z.B. Hunde- oder Spinnenphobie) oder auch eine unspezifische, allgemeine Ängstlichkeit.

 

Viele dieser Menschen, häufiger Frauen, wachen nachts plötzlich mit heftiger Angst, ja Panik im Bett auf, ohne zu wissen, wovor sie sich ängstigen.

 

Meist rast der Puls, sie bekommen schlecht Luft, schwitzen und denken, die letzte Stunde sei gekommen.

 

Kurzfristig helfen neben Schlafhygiene vor allem klassische Schlafmittel. Diese dürfen jedoch auf keinen Fall Dauerlösung werden. Die Therapie der Wahl heißt Psychotherapie.