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Ödeme durch wassertreibende Medikamente

Merkwürdigerweise können auch wassertreibende Medikamente („Diuretika“) zu Ödemen führen!

 

Bei Lymphödeme und auch beim Lipödem sollten diese Präparate nicht gegeben werden. Es kommt nämlich bei der Einnahme zu einem Wasser- und Salzverlust, die der Körper durch die Produktion eines Hormons zu verhindern sucht. Dieses Hormon (Aldosteron) bleibt auch dann noch erhöht, wenn die wassertreibenden Tabletten nicht mehr oder etwas weniger genommen werden.

 

Die Folge: vermehrte Wassereinlagerungen. Die Betroffenen kommen von den Tabletten nicht mehr los! Siehe auch Ödementstehung.