
Ausgelöst wird ein VCD-Anfall häufig durch äußere Reize:
Meist liegen mehreren Faktoren gleichzeitig vor. Etwa eine erhöhte allgemeine Sensibilität, Schlafmangel, Infektionen, ein Asthma Erkrankung und ein bestimmter Auslöser (Husten, Verschlucken).
Die Symptomatik wird nach kurzer Zeit ganz von der Angst oder Panik dominiert. Die Betroffenen haben den Eindruck unmittelbar vor dem eigenen Tod zu stehen. Dementsprechend sind Herzjagen, Schweißausbrüche und Zittern typische Begleitsymptome.
Die Angst veranlasst, so heftig wie möglich nach Luft zu ringen. Durch den Sog der Lunge verstärkt sich jedoch der Krampf der Stimmlippen und es kann zu einer zusätzlichen Schwellung kommen. Kurz: Angst und Krampf verstärken sich gegenseitig.