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Einige Fakten sind wichtig:

Fibromyalgie ist ein klar umrissenes Krankheitsbild, und Sie sind nicht schuld daran, daß die Krankheit noch wenig bekannt ist.

 Obwohl es Betroffenen seelisch schlecht geht, bedeutet das nicht, daß man "verrückt" sind. 

 Die Fibromyalgie ist eine Krankheit, die das Leben schwer beeinträchtigt, jedoch im großen und ganzen keine Veränderung der Körperstruktur bewirkt. Es gibt nie Spätschäden, Veränderungen der Gelenke, Verkrüppelungen usw. Sie werden ihretwegen auch sicherlich nie im Rollstuhl sitzen.

 Die Diagnostik eines Fibromyalgiesyndroms ist relativ einfach. Verzichten Sie daher nach der richtigen Diagnosestellung auf weitere umfangreiche Untersuchungen. Eine akut-entzündliche Erkrankung sollte jedoch ausgeschlossen werden. Hierzu genügen einige relativ einfache Laboruntersuchungen, wie sie von jedem Hausarzt durchgeführt werden (z.B. Blutbild, Blutsenkungsgeschwindigkeit, Rheumafaktor, CRP, Eiweißelektrophorese, Immunglobuline). Lernen Sie zu akzeptieren, daß keine faßbaren körperlichen Veränderungen hinter der Erkrankung stehen. Je mehr Sie untersuchen lassen, desto mehr zufällige Ergebnisse gibt es. So kommt es eher zu mehr Unklarheit und Verwirrung. Oder, um einen Vergleich wieder aufzunehmen: Wenn der Verkehr zusammenbricht, können Sie die einzelnen Autos noch so genau untersuchen. Daran liegt es nicht!

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