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Vorbemerkung zu Filmen mit Betroffenen

Erst einmal danke ich nochmals allen Betroffenen, dass sie den Mut hatten, über ihre Beschwerden so offen zu sprechen. Ich bitte Sie als Zuschauer und vielleicht selbst Betroffener respektvoll mit dieser Offenheit umzugehen.

Wichtig ist jedoch: Dies sind individuelle Beispiele von einer Patientin, einem Patienten. Es sind Filme, die Mut machen und zeigen, was erreicht werden kann. Diese Filme stellen jedoch keine generelle Aussage über den Erfolg einer Methode im Allgemeinen dar. Sie sind vor allem kein „Versprechen“ oder gar „Garantie“, dass ein bestimmtes Verfahren in jedem einzelnen Fall wirksam ist.