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Ohne Befund

Eine gründliche Durchuntersuchung ist notwendig. Beim "phobischen Schwankschwindel" ergibt sich jedoch kein krankhafter Befund.

Wer zum ersten Mal einen Schwindelanfall erlitten hat, der fürchtet sich verständlicher Weise davor, dass sich solch ein Ereignis wiederholt. Die diagnostische Abklärung bringt jedoch bei HNO-Arzt, Neurologen oder Orthopäden bei diesem Typ des Schwindels keinen Befund. Es sei alles „bestens“ oder ähnliches, erfahren die Betroffenen. Dies stellt für sie keine Beruhigung dar, vor allem, wenn sich die Schwindelattacken wiederholen.

 

Treten sie anfänglich nur gelegentlich auf, häufen Sie sich immer mehr: Monatlich, wöchentlich, auch täglich kommt vor!

 

Die Patienten sind nun massiv in der Lebensqualität eingeschränkt und fühlen sich sehr verunsichert, da sie die Ursache der Beschwerden nicht kennen. Gleichzeitig leiden sie häufig unter immer größerer Angst.