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Angst

Unbeschwert aus dem Haus zu gehen, fällt Menschen mit Dauerschwindel immer schwerer.

Die Angst betrifft besonders die Situationen, in denen der Schwindel entweder häufiger auftritt oder in denen man sich ungeborgen fühlt. Man vermeidet größere, spätere kleinere Reisen, sucht keine großen Menschenmengen mehr auf, geht nicht mehr ins Theater oder Kino, sondern bleibt lieber zu hause.

 

Später kann es sein, dass auch das Einkaufen zu viel wird, manche Betroffene können nicht mehr arbeiten oder trauen sich gar nicht mehr aus dem Haus.

 

Es kann sein, dass dann zum Schwindel auch andere Ängste hinzukommen, wie allgemeine Schreckhaftigkeit, Existenz- oder Zukunftsängste.

 


Weitere Symptome

Selten fehlen in dieser Phase Beschwerden wie Schwitzen, Frieren, Blutdruckschwankungen, Völlegefühl, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Ein- und Durchschlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und allgemeine Leistungsschwäche.


Nächtlicher Schwindel

Besonders quälend ist es, wenn eine Schwindelattacke nachts einsetzt. Dann findet man nicht wieder in den Schlaf hinein, sondern grübelt über die möglichen Ursachen. – Nachts um drei ist, wie bekannt, die beste Zeit zum Grübeln!