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Schlafdiagnostik - ca. 100 verschiedene Schlafstörungen

In diesem Abschnitt geht es um die Frage, wie man Schlafstörungen feststellen kann. Wieder handelt sich um ein nur scheinbar simples Problem. Ob jemand gut oder schlecht geschlafen hat, wird derjenige doch am Morgen selbst am besten wissen!

 

Natürlich entgeht es niemandem, ob er erfrischt und ausgeschlafen ist oder sich die ganz Nacht nur von einer Seite auf die andere gewälzt hat. Auch erinnert man sich problemlos, wie oft man nachts zur Toilette musste oder ob man durch Geräusche von außen gestört wurde.

 

Aber was in der Tiefe vorgeht, wie die eigene „Schlafarchitektur“ konstruiert ist, ob und wie viele Tiefschlafphasen vorhanden sind, wie oft man nachts unbemerkt erwacht und viele weitere Fragen entgehen der bewussten Wahrnehmung.

 

Mittlerweile kennt die Wissenschaft etwa hundert Arten von Schlafstörungen mit völlig unterschiedlicher Ursache. Alle enden jedoch in dem gleichen Gefühl: Ich habe schlecht geschlafen.

 

Die Art der Schlafstörungen zu ergründen, ist kein Selbstzweck. Je nach Diagnose fällt die Therapie der Schlafstörung denkbar unterschiedlich aus.