
Das Material wird z.B. durch Abstrich von Haut- oder Nagelschuppen gewonnen.

Das Material wird auf einen Objektträger aufgebracht und z.B. mit 15% Kalilauge denaturiert.

Bei der anschließenden Mikroskopie kann dann ein Pilz auf Grund seines Äußeren identifiziert werden.

Oder das Material wird auf einen Pilznährboden aufgebracht und dann einige Tage bebrütet.

Durch biochemische Reaktionen erzeugen Pilze auf unterschiedlichen Nährböden einen charakteristischen Farbumschlag. Je näch Farbmuster können so die Pilze weitgehend eindeutig zugeordnet werden.