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Kurzfristige und langfristige Therapie

Bei der Therapie ist es sinnvoll, zwischen den Akutmaßnahmen und der längerfristigen Therapie zu unterscheiden.

Ein einzelner Hyperventilationsanfall/Panikattacke ist in der Regel schnell in den Griff zu bekommen, sofern die Symptomatik richtig erkannt wird. Mit der richtigen Technik ist es meist möglich, die bedrohliche Symptomatik abzufangen. Dies alleine ist für die Betroffenen bereits eine große Hilfe.

Allerdings bleibt nach einem solchen Erlebnis häufig eine tiefe Verunsicherung zurück. Diese führt dann meist zu weiteren Symptomen, die nicht so einfach zu behandeln sind. Es handelt sich dabei etwa um einen hartnäckigen Schwindel, Benommenheit, Schreckhaftigkeit, Ängstlichkeit, Druck auf der Brust, Schluckbeschwerden oder weitere funktionelle Störungen.

In diesen Fällen sind weitere Maßnahmen nötig. In der Regel führen wir dann eine multimodale Therapie durch.