Diagnostik vegetativer Störungen

Aktivierung der Hirnrinde bei Mundbewegungen (rote Areale) (Bild: Neuroradiologie der Uniklinik Freiburg)

Vegetative Störungen sind nicht einfach zu messen. Normale Blutuntersuchungen oder Bild gebende Verfahren wie das Röntgen versagen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass damit der Spekulation und Mutmaßung Tor und Tür geöffnet ist. Mit einer Reihe von Verfahren ist eine zumindest orientierende Diagnostik möglich.

 

Beispiele

 

Schellong Untersuchung d.h. die Untersuchung der Blutdruckregulation im Liegen und Stehen

• Untersuchung der Herzfrequenzvariabilität d.h. die Messung der natürlichen Schwankungen des Herzschlages von Schlag zu Schlag

Schlafuntersuchungen

• Untersuchung der Atmung

• Untersuchung der Thermoregulation, z.B. wie schnell ändert sich die Hautdurchblutung bei Kälte- und Wärmereizen

• Biofeedback-Untersuchungen (s.u.)

• Bis hin zu funktioneller Kernspintomographie


Biofeedback