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Gesicherte oder weitgehend gesicherte Indikation

Zahlreiche Indikationen vor allem bei rheumatischen Erkrankungen

Obwohl die Zahl der Kältekammern zunimmt, ist diese Therapieform noch immer eine Seltenheit. Dementsprechend ist auch die Zahl der wissenschaftlichen Publikationen noch begrenzt. Dennoch gibt es eine Reihe von Veröffentlichungen, die auf eine Wirksamkeit der Therapie bei folgenden Erkrankungen hinweisen: 

• Chronisch entzündliche Gelenkerkrankungen z.B. (entzündliches Rheuma, PCP)

• Fibromyalgie (generalisierte Tendomyopathie)

• Chronisch entzündliche WirbelsäulenerkrankungenM. Bechterew

• Weichteilrheumatische Erkrankungen

• Kollagenosen

• Arthrosen (z.B. Kniegelenkarthrose, Hüftgelenkarthrose, Fingerarthrose)

• Autoimmunerkrankungen

• Spastische Bronchitis


Wahrscheinliche Indikationen

Bei folgenden Erkrankungen gibt es positive Wirkungen auf Grund der klinischen Erfahrung: 

• Neurodermitis

• Psoriasis hier gibt es mittlerweile sehr viele positive Berichte und zahlreiche Spezialkliniken setzen dies Verfahren bei der Psoriasis ein

• Asthma bronchiale (bestimmte Formen)

• Trigeminusneuralgie

• Chron. Kopfschmerzen

• Störungen des Immunsystems (z.B. Abwehrschwäche)

• Unterstützende Behandlung bei Sportverletzungen

• Begleittherapie nach Endoprothesenoperation (z.B. künstl. Hüftgelenk)

• Multiple Sklerose (MS) hier wurden überraschende Erfolge berichtet


Leistungssteigerung

In den letzten Jahren trat die leistungssteigernde Wirkung der GKT in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Im Bereich des Hochleistungssports wird nun die Kälte sowohl vor Wettkämpfen als auch in der Verhinderung bzw. Linderung von Verletzungen eingesetzt.