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Aufwändige technische Untersuchungen (z.B. MRT) sind in aller Regel nicht nötig.

FMS lässt sich nicht durch Laborwerte feststellen, so wenig wie eine Migräne. Es ist eine sog. klinische Diagnose, d.h. man stellt sie nach einer Befragung des Patienten und einer körperlichen Untersuchung. Laborwerte und sog. bildgebende Untersuchungen (Röntgen, Ultraschall, CT) spielen eine  geringere Rolle.

Je nach Einzelfall können sie sinnvoll sein, in der Regel wird jedoch eher zu viel als zu wenig untersucht.


Die Laboruntersuchungen dienen vor allem dem Ausschluss von anderen Erkrankungen, z.B. entzündlichem Rheuma, Muskelerkrankungen oder Schilddrüsenerkrankungen. Hier eine Minimaluntersuchung:

  • Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG)
  • C-reaktives Protein (CRP)
  • kleines Blutbild
  • Kreatininkinase CK
  • Kalzium
  • TSH basal

Andere Untersuchungen (Labor, Röntgen) können je nach Einzelfall sinnvoll sein.