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Manchmal leiden Patienten mit schweren entzündlichen Erkrankungen auch unter einer Fibromyalgiesymptomatik. Das ist nicht nur bei klassischem Gelenkrheuma (rheumatoide Arthritis) so sondern auch bei anderen rheumatischen Erkrankungen (z.B. Lupus erythemotodes). Der chronische Schmerz und die zahllosen krankheitsbedingten Belastungen dürften dioe entscheidenden auslösenden Faktoren sein.


Natürlich gibt es noch mehr Krankheiten, bei denen oft gleichzeitig ein Fibromyalgiesyndrom auftritt. Beispiele hierfür wären Migräne, Depressionen oder Angsterkrankungen. In all diesen Fällen liegen also dann zwei oder mehr Erkrankungen gleichzeitig vor.


Früher sprach man in diesem Zusammenhang gerne von einer „sekundären“ Fibromyalgie, da eine andere Erkrankung das FMS ausgelöst hat. Diese Unterscheidung fällt man heute nicht mehr, da letztlich immer etwas (Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Verletzungen usw.) die Beschwerden auslöst.