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Fibromyalgie durch Medikamente

Viele Medikamente können Muskelschmerzen auslösen

Durch eine ganze Reihe von Medikamenten können akute Schädigungen der Muskulatur verursacht werden, die mit massiven Schmerzen einhergehen.

 

Falls Sie ein solches Medikament einnehmen, befürchten Sie nun bitte nicht, unweigerlich eine (sekundäre) Fibromyalgie zu bekommen,. Dies geschieht glücklicherweise nur in sehr seltenen Fällen.

 

Anders ist es jedoch, wenn Sie bereits unter den typische Beschwerden einer Fibromyalgie leiden und gleichzeitig eines der erwähnten Medikamente einnehmen. Dann sollten Sie dieses nach Rücksprache mit Ihrem Arzt absetzen. Nach einigen Wochen sollten dann die Beschwerden besser werden.

Folgende Präparate werden mit den diffusen Schmerzen in Verbindung gebracht:

 

• Cholesterinsenker (Fibrate, Lovastatin)

• Narkosemittel,

• Harntreibende Medikamente (Bumetamid, Metolazon)

• Asthmamittel (Salbutamol)

• Gichtmittel (Allopuriol)

• Brechmittel (Emetin)

• Blutstillende Mittel (Epsilon-Aminocapronsäure)

• Rheumamittel (D-Penizillamin)

• Malariamittel (Chloroquin)

• Antiöstrogene (Behandlung nach Brustkrebs)

• u.a.