Diagnose



Entscheidend für die Diagnose ist die sorgfältig erhobene Krankengeschichte

Bis vor kurzem hat es durchschnittlich noch 5-7 Jahre gedauert, bis ein Fibromyalgiesyndrom korrekt diagnostiziert worden ist. Zum Glück ist diese Zeitspanne in den letzten Jahren kürzer geworden. 

 

Dennoch: Jedes Jahr, das verstreicht ist zu lange, da die Krankheit weiter chronifiziert, d.h. die Beschwerden sich weiter ausbreiten und damit nicht nur unnötiges Leid verursachen sondern auch schwerer zu behandeln sind.

Daher ist es von enormer Bedeutung zu wissen, wie man diese Erkrankung sicher diagnostizieren kann.

Das American College of Rheumatology, hat 1990, dazu Vorschläge gemacht, die mittlerweile weltweit gelten.

Auch wenn diese Kriterien nicht perfekt sind, so versetzen sie die Ärzte doch in die Lage ein Krankheitsbild relativ eindeutig zu beschreiben.

Internationale Kriterien, die mittlerweile weltweit akzeptiet wurde

    Wollen Sie testen, ob bei Ihnen eine Fibromyalgie vorliegen könnte?

    Ein grober Vortest.